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Langhaus des Jarls von Winterfeste

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Langhaus des Jarls von Winterfeste

Beitrag von Paarthurnax am Mo Apr 03, 2017 8:27 am

Winterfeste galt einstmals als eines der mächtigsten und stolzesten Jarltümer von Himmelsrand. Nicht ohne Grund diente es auch als Hauptstadt der Nords. Unter Jarl Hanse stand es dementsprechend in seiner größten Blüte. Mächtig genug um es mit anderen großen Städten wie Einsamkeit oder Weißlauf aufzunehmen. Doch von seiner alten Pracht ist wenig übrig geblieben. Im Jahre 4Ä 122 brach der Großteil der Stadt im Zuge des Großen Zusammenbruchs mit den unter ihm zerberstenen Klippen zusammen ins Meer ein. Einzig die Magierakademie blieb stehen. Heute ist Winterfeste nichts anderes als ein trostloses Dorf, in dem nichts mehr an seine alte Bedeutung erinnert. Allenfalls die Nähe berühmter nordischer Ruinen wie Ysgramors Grab oder Saarthal lassen die Bedeutung dieses Ortes in seiner Geschichte erahnen. Heute kommen nur noch wenige Menschen nach Winterfeste. Und derjenige der kommt, kommt meistens ohnehin nur um Magie an der Akademie zu lernen. Für die Bewohner von Winterfeste ist die Akademie somit Segen und Fluch zugleich. Segen weil sie die einzige nennenswerte Einnahmequelle des Fürstentums ist, wenn man von den paar Minen auf der Straße nach Windhelm mal absieht. Fluch weil die Magier immer noch verdächtigt werden für den Großen Zusammenbruch verantwortlich zu sein. Dementsprechend sind die Bewohner auf die Akademie eher weniger gut zu sprechen. Besucher werden dies vor allem bei einem Besuch von Jarl Korir zu spüren bekommen, der wie jeder andere im Ort der alten Zeit nachtrauert. Wer das Langhaus des Jarls betritt, wird im ihm augenblicklich Recht geben!

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Paarthurnax

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