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Voliiznir - Drittgeborener des Akatosh

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Voliiznir - Drittgeborener des Akatosh

Beitrag von Voliiznir am So Okt 22, 2017 2:20 pm

Allgemeine Daten




Vorname: Voliiznir (in der Drachensprache: Vol = Grauen, Iiz =  Eis, Nir = Jagd
Nachname: Drachen haben keine Nachnamen
Alter: Seit Anbeginn der Zeit
Titel:
Voliiznir war unter den Drachen einst einer von Alduins höchsten Gefolgsleuten. Nun geniesst er den Status
eines Verräters und Geächeten, selbst unter jenen Drachen die Alduins Herrschaft ablehnen.
Herkunft: Voliiznir wurde nach Alduin und Paarthurnax von seinem Vater Akatosh
als Geschöpf der Ewigkeit und Zeit geschaffen. Damit stehen er und seine zwei älteren Brüder in der höchsten
Rangfolge unter Drachen.
Rasse: Dov - Drachen
Familie: Im Grunde sind alle Drachen miteinander "Zeymah" - Brüder. Bei einigen sind
jedoch die Bindungen aufgrund ihres Rangs höher. Dies bemisst danach wer seit Akatoshs Schöpfung wann zum ersten
Mal die Weiten des Himmels von Keizaal (Himmelsrand) durchquerte. Als Drittgeborener kommt Voliiznir gleich nach seinem Bruder Alduin und Paarthurnax. Alduin ist seit die Alten Nord ihn in die Zukunft verbannten in der Gegenwart angekommen. Paarthurnax hingegen organisiert dagegen den Widerstand gegen Alduin indem er Drachen und Menschen und nicht zuletzt das Drachenblut um sich schart.
Beruf: Einen Beruf gibt es bei Drachen nicht.
Fraktion: Dem Widerstand der Drachen gegen Alduin


Äußerliches:



Haarfarbe: Voliiznir hat schneeweiße Schuppen in die sich etwas türkis mischen.
Augenfarbe: eisblau
Körperliche Erscheinung: Voliiznir ist hat die durchschnittlich gewaltige Erscheinung eines Drachen
Besondere Merkmale: Nein







Charakterliches:



Interessen: Wie alle anderen Drachen ist Voliiznir der Macht und der Herrschaft zugetan.
Ansonsten liebt er es wie alle anderen Dov über die Himmel von Keizaal zu fliegen und sich in Kämpfen mit derlei Geschöpfen zu messen und stolz seine Kräfte unter Beweis zu stellen.
Abneigungen: Voliiznir verabscheut Alduin insofern, als dieser ihm nie Respekt zollte und stets arrogant behandelte. Auch Menschen mag er nicht besonders, doch respektiert er diese und scheut sich nicht mit diesen auch zusammenzuarbeiten wenn es nützt Alduin auszuschalten. Für Voliiznir sind Menschen heuchlerische Maden. Da sie stets vorgeben weise und gütig zu sein, aber am Ende doch nur auf Macht aus sind. Während die Drachen aus ihren Ambitionen keinen Hehl machen.
Verhalten und Wesen: Voliiznir gilt in seinem Wesen als eine Mischung aus Paarthurnax und Alduin. Er scheut keine Herausforderung und ist gnadenlos zu Opfern die vor seinem Füßen liegen. Hat man seinen Zorn erregt, liebt er es den Gnadenstoß zu versetzen. Dennoch ist er anders als Alduin geduldiger und weiss sich in Situationen wo es angebracht ist Kompromisse zu schließen zurückzunehmen. Dies zeigt sich besonders in seinem Umgang mit Sterblichen, die er gesamt zwar verachtet aber einzeln auch respektiert. Als Verbündeter arbeitet Voliiznir dennoch sehr oft auf eigene Rechnung, und ist eher weniger an einer für alle zuträglichen Lösung interessiert.
Lebenziel: Alduin vernichten ist für Voliiznir nur der erste Schritt um auf die Bühne der Weltgeschichte zurückzukommen. Denn er muss seine Reputation wiederherstellen, die seitdem er den Pakt mit Hermaeus Mora schloss gewaltigen Schaden unter den Drachen erlitten hat. Sein Glück ist allerdings, dass fast alle anderen Drachen im Widerstand gegen Alduin Verrat begangen haben. Voliiznir strebt nichts geringeres als eine wichtige Rolle unter den Drachen an. Einen der über sie alle steht wird es nach Alduins Sturz nicht mehr geben. Doch dieses Vakuum eröffnet für die Drachen neue Möglichkeiten von Macht. Zwar plant Voliiznir mit Paarthurnax  ein Ende des Krieges und die Installierung eines neuen Kräftegleichgewichts zwischen Menschen und Drachen, dass aber nicht ohne seine eigenen Ambitionen außer Acht zu lassen.
Voliiznir glaubt immer noch das Menschen mit Magie nicht umgehen können, und das es einer strengen und übergeordneten Macht bedarf um sie vom Zerstören dieser Welt abzuhalten. Zu diesem Zweck wird er einen eigenen Drachenkult mit sich als Schutzpatron gründen, der sich jeglicher Verhinderung von Missbrauch von Magie verschreibt. Längst ist dem Drittgeborenen die sogenannte Akademie von Winterfeste und die dort stattfindenden Experimente der Sterblichen ein Dorn im Auge. Aber auch Gerüchte über den Kampf der Vampire gegen die "Tyrannei der Sonne" haben Voliiznir und die Drachen aufgeschreckt.
Das allergrößte Ziel für ihn wird es sein mit Paarthurnax zu verhindern, dass ein Drache jemals wieder in Genuss der Machtfülle gelangt die Alduin besaß. Der König ist tot! Es lebe die Freiheit!

Kämpferisches:



Rassenfähigkeiten:
Allgemeine Fähigkeiten:
Waffen:
Kampfstil: Voliiznir stürmt aus der Luft auf seine Gegner zu. Ob am Boden oder in der Luft beginnt er seine Angriffe oft damit, dass er einen Eissturm herbeischwört der die Gegner in eisigen Luftschwaden einhüllt. Er setzt die Angriffe dann mit Frostatem oder Eisform fort. Befinden sich auf dem Schlachtfeld schon gefangene, belebt er sie als tote Widergänger wieder oder beschwört Frostatronarchen aus dem Reich des Vergessens.
Kampfverhalten: Voliiznir verspottet seine Gegner. Wegen seiner Herkunft sieht er sich oft als überlegener als seine Feinde an. Aber auch Alduin verleumdet er während des Kampfes aus persönlichen Animositäten in der Luft
Stärken:
Geduldig
Pragmatisch
Strategiedenken

Schwächen:
Arroganz
Machtgier
Selbstsucht
Inventar:


Biografie:



Voliiznir wurde als Dritte Schöpfung von Akatosh seit Anbeginn der Zeit geschaffen. Mit Alduin und Paarthurnax gehörte damit zu den ranghöchsten Drachen die einst Himmelsrand beherrschten. So war es keine Überraschung das er in der Versklavung der Menschen eine Schlüsselrolle einnahm. Voliiznir galt in Sachen Magie als einer der erfahrensten Drachen, weshalb er die Vorgänge bei den Sterblichen insbesondere der Nord und der Schneeelfen aufmerksam beobachtete. Voliiznir hatte Wind von Experimenten der alten Nord in ihrer Stadt Saarthal an einem Objekt von großer Macht bekommen. In der Befürchtung die Nord könnten dies gegen die Drachen einsetzen, hetzte der Drache die
Schneeelfen auf die Nords von Saarthal auf. In dieser Zeit hielten sich die Drachen komplett zurück und sahen auf Betreiben von Voliiznir zu wie sich zwei Völker gegenseitig in einem schrecklichen Krieg massakrierten. Der Untergang der Schneeelfen bedeutete den Drachen nichts. Denn sie hatten wegen deren Magiefähigkeit noch keinen Gedanken an einen Krieg mit diesen verschwendet. Die Zwietracht zwischen Nord und Elfen kam da genau recht. Es war Voliiznir höchstselbst der die Ruinen von Saarthal mit Schnee und Eis überzog wo sie und ihr Geheimnis für Jahrhunderte verborgen bleiben sollten. Doch all diese aus Sicht der Drachen großen Verdienste bedeuteten Alduin nicht viel. Für ihn war Voliiznir nur ein Knecht der seine Arbeit verrichtete, und keiner großen Würdigung noch Respekt bedurfte. Bei mehreren Gelegenheiten liess er Voliiznir wissen das all seine Taten nichts im Vergleich zu ihm Alduin waren. Der Zorn in Voliiznir wuchs. So zog er sich in die Wildnis zurück, meditierte und perfektionierte sein Thuum. Er wollte Alduin herausfordern ihn demütigen. Da er seine Kräfte dafür immer noch nicht als genügend einschätzte, schreckte er am Ende auch nicht vor Verrat zurück als er Geheimnisse über Alduin und die Drachen an Hermaeus Mors weitergab, und im Austausch zwei Thums zur Beschwörung von Widergängern und Frost-Atronarchen erhielt. Mit diesen Kräften forderte er Alduin heraus. Er flog zum Hals der Welt und stieß einen Schrei des Aufruhrs hervor. Alduins Krieger kamen um die Ehre ihres Herrn vor dem Rebellen zu retten: Doch vergebens. Voliiznir tötete sie an diesem Tag alle! Bis auf einen.
Paarthurnax und nicht Alduin wartete auf der Spitze auf ihn. Es kam zum Kampf zwischen beiden Brüdern wo Voliiznir trotz all seiner Kräfte verlor, insofern als Paarthurnax strategisch den Angriffen auswich und Voliiznirs Unachtsamkeit ausnutzte. Doch er tötete ihn nicht. Paarthurnax brachte es nicht über das Herz seinen Bruder zu töten. So verbannte er seinen Bruder aus der Gemeinschaft der Drachen. Gedemütigt floh Voliiznir und verbarg sich vor Alduins Zorn auf einer Insel tief im Norden des Geistermeeres unweit von Japhets Torheit. Dort sollte er viele Drachen niederstrecken die ihn auf Alduins Geheiß als Verräter töten sollten. Doch er vernichtete sie alle. Tausende von Jahren sollte er unter Kenntnis von der Verbannung Alduins in die Zukunft dort leben. Bis zu dem Tag wo Paarthurnax die Verbannung aufhob. Denn um Alduin zu töten werden die Kräfte des Drittgeborenen gebraucht werden. Einen Umstand der Paarthurnax trotz Voliiznirs Verbrechen zwingt beide Augen zuzudrücken.


Schreibprobe:



Voliiznirs eisige Augen warfen bedrohliche Schatten auf die Stimme die gesprochen hatte. Als seine weißen Augen die Nord fixierten, strich gleichzeitig seine Zunge über seine Schnauze.
"PRUZAH. NOCH EINE JOARRE." zischte er zufrieden. "UND WIE ICH HÖRE SPRICHST DU DOVAHZUL.... .VREYVIIS. BEEINDRUCKEND FÜR EINE JOARRE!"
Sie senkte die Augen, und kniete vor ihm nieder. "Es freut mich wenn euch meine Fähigkeit gefällt Fürst Voliiznir. Selbstverständlich ist sie eurer nicht würdig.
Euer Thuum übersteigt alles was ich je gehört habe."
Der Drache beugte seinen weißen großen Kopf vor. Wie eine Schlange ihre Beute betrachtete er die Frau lauernd.
"DENKST DU SCHMEICHELEIEN HALTEN DICH UND DEINE FREUNDE AM LEBEN MIIL?"
"Nein mein Fürst ."
"NID VRAH. NEIN IN DER TAT." führte Voliiznir genüsslich aus. "UND DARAN WIRD WEDER
DEINE VENSEDREN..... DEINE HÖFLICHKEIT NOCH DEIN SU'UM
ETWAS ÄNDERN."

"Ich bitte euch dennoch." sagte sie und blickte plötzlich in die kalten eisigen Augen hoch. "Lasst Gnade gegen uns walten."
"HMMM. " der Drache brummte und ließ sich mit der Antwort Zeit.
"VOS ZEY LOROT.... LASS MICH NACHDENKEN. IHR KOMMT AUF MEINE POR.... MEINE INSEL UM MICH HERAUSZUFORDERN UND ERWARTET DAS ICH GNADE ZEIGE? NID. ZU´U MINDOL NI.
IHR HABT MICH EINE WEILE UNTERHALTEN. ABER EURE TIID....EURE ZEIT IST GEKOMMEN."

Die Schläge seiner Flügel wurde unangenehm schneller. Der Schnee den er entfachte fiel in kleinen Stücken der Frau vor das Gesicht. Rechtzeitig wandte sie sich ab.
Doch nachdem er aufgehört hatte ergriff sie sofort das Wort.
"Ich habe aber eine Botschaft für euch."
sagte sie und schaute ihm fest in die Augen.
Seine Augen verengten sich.
"FOS FUNRAH?" fragte er. "WELCHE BOTSCHAFT MIIL? UND ICH RATE DIR EHRLICH ZU SPRECHEN."
Die Frau erhob sich.
"Von eurem Bruder, Fürst Paarthurnax."
Als sie das sagte glomm ein neuer gefährlicher Funken im Auge des Drachen.
Sofort landete er auf den Boden und pirschte mit seinen Flügeln wie ein Blitz an die Frau heran. Kurz vor ihr blieb er stehen, und hielt seine Schnauze verdammt nahe an ihr Gesicht. Ein einziger Biss von ihm hätte jetzt genügt um ihren Leben ein Ende zu bereiten.
Schwer atmend blies er Dampf aus seinen Nüstern mitten in ihr schönes Gesicht, während seine eisigen Augen sie gefährlich musterten.
"BO NAU.... SPRICH WEITER."
sagte er in leisem bedrohlichen Ton.
"Wie ihr wünscht." sagte sie.
"Euer Bruder Paarthurnax schickt mich mit folgender Botschaft: Rok dreh ni fustiroz hi naan lingrahiik. Er hat die Verbannung mit der er euch vor tausenden Jahren belegte vollständig aufgehoben."
Als sie das sagte schienen sich Voliiznirs Augen in ihr Gesicht bohren zu wollen.
Erst langsam aber dann allmählich zog er sich zurück, und betrachtete zum ersten Mal nicht sie sondern den weißen kalten Himmel.
"TIL LOS NID NOK KO HIN MIIN. ES WAR KEINE LÜGE IN DEINEN AUGEN FRAU.
DU HAST AUFRICHTIG MIT MIR GESPROCHEN. DEIN SU'UM IST REIN.
RECHT UNGEWÖHNLICH FÜR EINE JOARRE."

"Danke." sagte die Frau. "Die Graubärte und euer Bruder Paarthurnax haben mich den Brauch der Dov gelehrt."
"KROSIS." sagte Voliiznir. "DANN HAT ER ALSO TATSÄCHLICH DEN JOARRE DAS THUUM BEIGEBRACHT. ICH HABE SCHON DAMALS GEWUSST DAS ER SICH GEGEN ALDUIN WENDEN WÜRDE.
ORIN DOVAH NIS EIM THUR DO ALDUIN FAH LINGRAH."

Er blickte nun wieder direkt zur Schülerin der Graubärte.
"PAAZ PRUSTIIK...." sagte Voliiznir tief.
"OHNE EUCH WÜSSTE ICH VON JENER FUNRAH... JENER BOTSCHAFT VON PAARTHURNAX NICHT. ICH STEHE IN EURER SCHULD. ORIN DOVAH BIIS OK FOZIR. ICH SCHENKE EUCH EUER LEBEN.
DAS DER ANDEREN JEDOCH..."

Er blickte zu Alfhed, Dothayn und Amiel.
"IST ALLERDINGS MEIN."
Erneut ging die Schülerin vor Voliiznir auf die Knie.
"Ich bitte euch Drog. Verschont auch ihr Leben. Ohne sie wäre ich nicht hierhergelangt um euch die Botschaft übermitteln zu können."
"DU BIST SEHR FORSCH FÜR EINE JOARRE DAS DU ES WAGST SO MIT EINEM DOVAH.... INSBESONDERE EINEM
KUL DO BORMAH....EINEM SOHN DES AKATOSH ZU SPRECHEN.
ABER ICH EHRE DEINEN MUT PRUSTIIK.
ICH MACHE EINE AUSNAHME.
FÜR DIESES EINE MAL."



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Re: Voliiznir - Drittgeborener des Akatosh

Beitrag von Sheogorath am Di Okt 24, 2017 9:34 pm

Jaja, die Drachen...einmal aus dem Allerwertesten von Akatosh entsprungen, schon wird man sie nicht los, wie die Extremitäten eines Skeevers von den Kleidern.

Dennoch, um meine Abneigung gegenüber fliegenden Echsen beiseite zu legen, sag ich dir...



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