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Hals der Welt - Gipfel

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Hals der Welt - Gipfel

Beitrag von Paarthurnax am Fr Dez 01, 2017 9:54 am

Auf dem Gipfel des Halses der Welt spielten sich wohl die dramatischsten Ereignisse in der Meretischen Ära ab. Hier befand sich unter Alduins Ägide der Herrschaftssitz der Drachen in Himmelsrand, wenn man es so nennen mag. Von hier herrschten die Drachen über die Welt. Viel bedeutsamer wurde der Ort allerdings erst, als die Menschen unter Führung der Zungen Felldir dem Alten, Gormlaith Golden-Griff und Hakon Ein-Auge gegen die Drachen und ihre Kultisten aufbegehrten. In ganz Himmelsrand tobte der Drachenkrieg. Die Kultisten drängten die Menschen in deren Weihestätte, die späteren Nord-Ruinen, zurück. Die Drachen scharten sich um Alduin beim Hals der Welt. Unter vielen Opfern erklammen die Menschen den Berg, sodass am Ende nur noch die drei Zungen übrig blieben. Obgleich sie viele seiner Gefolgsleute niederstreckten, gelang es den Zungen nicht Alduin selbst mit dem Drachenfall-Schrei zu besiegen. Daher wandten sie die Schriftrolle der Alten als letztes Mittel an, in der Hoffnung sich Alduin für immer zu entledigen. Tatsächlich aber schickten sie ihn in die Zukunft. Es wird vermutet das die Zungen die Schriftrolle der Alten an jenen Ort zurückbrachten wo sie sie gefunden hatten. Nicht wissend das sie in der Zukunft wieder gebraucht werden würde. Am Hals der Welt jedoch wurde mit der Schriftrolle die Zeit gebrochen. Eine Zeit-Wunde die bis heute fortbesteht. Paarthurnax, Alduins Bruder und zweitgeborener des Akatosh, liess sich im Zuge am Hals der Welt nieder. Er erkannte das Alduin wiederkehren würde und wollte den Zeitpunkt abwarten um sich ihm erneut entgegenzustellen. Mit der Hilfe von Kyne brachte er den Nord das Thuum bei. So gründeten sich die Graubärte die Paarthurnax als ihren Meister verehren und den Weg der Stimme als Weltanschauung etablierten um die Herrlichkeit der Götter zu preisen und um auf diesen Wege Erleuchtung zu erlangen.

Achtung! Auf dem Gipfel darf nur nach vorheriger Absprache mit dem Team gepostet werden!
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Re: Hals der Welt - Gipfel

Beitrag von Paarthurnax am Fr Dez 01, 2017 10:20 am

Fredas, 13. Abenddämmerung
10:00 Uhr morgens

Paarthurnax hatte es gespürt. Fern im Norden spürte er die Suleyk... die Macht eines Thuums das er lange vergeblich gesucht aber nicht gefunden hatte. "PRUZAH...." Er schwebte weiterhin in der Luft. Hielt die Augen geschlossen und hielt seinen Geist in die Lein.... die Welt geöffnet. "DII PRUSTIIK LOST PRUNTAAS." (Dann war meine Schülerin also erfolgreich.) Ja das war sie in der Tat. Zunächst war er sich nicht sicher gewesen. Doch dann hörte er die nächsten Tage immer mehr Anzeichen. Am deutlichsten wurden sie im Nordwesten von Keizaal. Nicht weit vom großen Felsen wo die Bron... die Nord eine große Stadt errichtet hatten. Die man in Dovahzul Okulom... Einsamkeit nannte. Ja das war in der Tat sein Zeymah.... Paarthurnax spürte die Drensepaal... die Aggression die von dem Thuum ausging. Jene Aggression die derer von Alduin so ähnlich war. Und die sich doch mäßigen konnte, da sein Zeymah auch der Dahrin... der Vernunft mächtig war. Instinktiv spürte der Drittgeborene wie die Aura näher kam. So wie damals als er schon gefühlt einen Sturm aus Eis und Schnee auf sich zukommen sah. Und just spürte er Krosis... Kummer. Jener Grah...jener Kampf war hart und schwierig gewesen. Bis vielleicht auf Alduin hatte er nie ans Äußerste seiner Kräfte gehen müssen. Und würden sie sich wiedersehen. Der Kampf hatte viele Bande zerrissen. Es würde schwierig sein sie wieder zu pflegen. Doch er musste es tun. Er hatte keine andere Wahl. Sie brauchten ihn einfach. Bekümmert liess sich der Zweigeborene zum Golt... zum Boden hinab, und schlug die Augen auf. Und dann sah er ihn. Wie ein weißer Fil.... Stern blitzten die Schuppen am nordwestlichen Himmel auf. Und dann hörte Paarthurnax den unverkennbaren Schrei der Ankündigung des Drittgeborenen. "VALOKEIN ZEK... ZEYMAH..." (Willkommen zurück Bruder.) dachte Paarthurnax in Gedanken.
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Re: Hals der Welt - Gipfel

Beitrag von Voliiznir am Fr Dez 01, 2017 10:54 am

Voliiznirs Schwingen rauschten so natürlich über die Himmel von Keizaal als hätten sie nie etwas anderes getan. Es tat gut das Land wieder zu sehen, obgleich es sich verändert hatte. Er flog zunächst im Westen über die Strunmah (Berge) und Goltahraan (Schluchten) von Reach das man in der Drachensprache Hiiv nannte. Er sah neue und abermals neue Siedlungen der Joorre, die er nur mit einem verächtlichen Schnauben quittierte, als er von ferne vorbeiflog. Natürlich existierte Golzewer (Markarth) jene Stadt die die Dilfahliil (Dwemer) einst in die wunderschöne Goltahraan dort gehauen hatten immer noch. Die Dov hatten jenen Ort zum Ausruhen und Verweilen nach Jagden in den Bergen geschätzt. Aber natürlich hatten die Joorre auch dort niederlassen müssen. Jene Dilfahliil derer Voliiznir sich auch hatte annehmen wollen, als die Drachen Gerüchte von deren Umtrieben am Sahqo Strunmah.... dem Roten Berg erreichte. Doch zu diesem Zeit war er schon längst ein Geächteter unter den Dov, und hatte keine Zeit sich den Geschehnissen in Vulsoven... in Morrowind zu widmen. Nun also Paarthurnax. Voliiznirs eisige Augen formten sich zu schlitzen. Er konnte nicht sagen wie die Begegnung auflaufen würde. Er würde sich zurückhalten. Doch sein Zeymah würde ihn einiges erklären müssen. Nicht warum er ihn brauchte. Das wusste Voliiznir selbst. Nein... Sondern wie Paarthurnax meinte den Joorre zu vertrauen und ihnen das Thuum beizubringen. Er liess Hiiv und seine Schluchten hinter sich, und erreichte endlich das gelbe Grasmeer der Tundra, dass die Drachen als Jagdgebiet wegen der Weitläufigkeit schon immer geschätzt hatten. Der Monahven kam immer näher. Wie an dem Tag wo er versucht hatte Alduin herauszufordern. Nur das heute nicht hunderte seiner Zeymah den Gipfel bewachten. Sondern nur einer. Paarthurnax erwartete ihn schon. Die graugrünen Schuppen seines älteren Bruders glänzten matt in der Sonne, als Voliiznir endlich den Gipfel erreichte und sich auf dem Golt... dem Grund niederliess. Er auf der einen Seite... Paarthurnax auf der anderen. Langsam kamen sie sich näher. Umkreisten und belauerten sich. Doch nicht feindselig. Eher abwartend und kalkulierend. Voliiznir erkannte sofort die Skeinne ... die Narben die er Paarthurnax in ihrem letzten Kampf zu gefügt hatte. Auf dessen linker Hälfte unterhalb der Schauze, waren einige Zacken nach einem Biss Voliiznir abgebrochen. Auch das linke Horn hatte er zur Hälfte abgebissen, sodass nur noch eine verkrümmte Hälfte aus dem Schädel herausragte. Bedauern überkam ihn. Damals hatte seine Pahlok... seine Arroganz und seine Tarvok... seine Gier ihn gegen Paarthurnax kämpfen lassen. Obwohl er eigentlich Alduin diese Verletzungen hatte zufügen wollen. Nur Alduin.
Schließlich waren sie mit Belauern fertig, und konnten zur Begrüßung übergehen. Beim Aufeinandertreffen zweier Dovah waren Formalitäten einzuhalten. Gemäß der Tradition sprach zunächst der Ältere, was Paarthurnax augenblicklich tat.
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Re: Hals der Welt - Gipfel

Beitrag von Paarthurnax am Fr Dez 01, 2017 11:16 am

"YOL TOOR SHUL" (Feuer Inferno Sonne) schrie Paarthurnax und hüllte Voliiznir in eine Flammenbrunst, die seinen eisweißen Schuppen augenblicklich eine schöne rötliche-goldene Färbung gab, bevor sie schließlich versiegte. Nachdem der Thuum und seine Wirkung verklungen war, revanchierte sich Voliiznir als er Paarthurnax mit dem Frostschrei in eisige Umarmung brachte. "FO KRAH DIIN" (Frost Kälte Frieren) schrie Voliiznir, und beendete damit die rituelle Begrüßung die es als Konvention unter den Dov einzuhalten galt. Danach konnte man endlich zum Tinvaak übergehen. "ZUÚ LOS UNAZ  TOL DII PRUSTIIK RUND HI" (Ich bin froh das meine Schülerin dich gefunden hat.) sagte Paarthurnax mit tiefer Stimme und zog sich etwas zurück. Es war für beide ungewöhnlich nach so langer Zeit wieder miteinander zu reden, nachdem sie beim letzten Mal versucht hatten sich gegenseitig umzubringen. "NUZ HI VAHZAH KUZ HIN TIID BO HET." (Aber du hast dir wirklich Zeit gelassen hierherzukommen.) stellte er nüchtern fest. Es war kein Tadel sondern nur eine Feststellung. Paarthurnax war froh das Voliiznir hier war. Denn ihm war klar.... Um gegen Alduin zu bestehen, mussten der Zweit- und Drittgeborene von Akatosh sich gegen den Erstgeborenen verbünden. Nur so konnten sie Alduin seiner wahren Bestimmung wieder zuführen, derer er sich absichtlich entzog, da er gefallen an der Macht in Vus... in Hirn gefunden hatte. Er wusste nicht welche Erwartungen Voliiznir an ihn hatte, nur das die beiden viele Dinge auch anders sahen. Er wusste noch gut wie Voliiznir den Joorre damals misstraut hatte. Eine Eigenschaft die Voliiznir mit vielen anderen von Paarthurnax Zeymah teilte. Nur das Voliiznir Misstrauen gerade bei der Magie... der Lah noch tiefer wog. "NII LOS PRUZAH WAH KORAAV HI ONTZOS MINDIN GRIK LANGRAH TIID, ZEYMAH...." ( Es ist gut dich nach so langer Zeit wiederzusehen, Bruder.) sagte er aufrichtig und versuchte die Kluft zwischen beiden zu überwinden. Obwohl er wusste dass das schwierig war. Nachdem was vorgefallen war.
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Re: Hals der Welt - Gipfel

Beitrag von Voliiznir am Sa Dez 02, 2017 1:22 pm

Fredas, 13. Abenddämmerung
10:15 Uhr morgens


Paarthurnax war schon damals eher ein stiildus Dovah... ein ruhigerer Drache gewesen. Doch so wie er sich gab, hatte ihn Voliiznir noch nicht erlebt. Da war sie noch. Die alte Suleyk.... die Macht die unter seinen Schuppen schlummerte. Ja der Drittgeborene spürte sie. Doch schien vieles anders. Paarthurnax kontrollierte jede einzelne Stelle seines Körpers mit solcher Strenge das er sich keine Blöße zu geben schien. Wut, Hass und Trauer. Alles Aspekte die ihm nicht verborgen blieben. Und doch schienen sie nichts als lästige Fliegen angesichts der Gelassenheit die sie unterdrückte. Nicht viele der Dov pflegten eine solche Kontrolle, und Voliiznir fing an sich über die ausstrahlende Ruhe insofern zu stören, als sie provozierend auf ihn wirkte. Paarthurnax mochte als Mindovin.... als Lehrer der Joorre einige Autorität ausstrahlen. Das bedeutete aber nicht das die Dov diese auch anerkannten. Im Gegenteil. Das er seine Prustiik zu ihm geschickt hatte, rief nur wieder schlechte Erinnerungen bei Voliiznir hervor. "HI DREY NI SIIV NII PRAAGEK WAH BO AHRK SIIV ZEY HINMAAR? DREY HI?" (Du hast es nicht als nötig erachtet mich selbst zu suchen. Oder?) zischte Voliiznir und beugte sich vor. Er war nicht im mindesten so versöhnlich wie sein Zeymah. Und das Paarthurnax versuchte die Vergangenheit zu übergehen, machte ihn noch wütender auf ihn.
"SINON HI DREY FID JOOR WAH ZEY. LOS DAAR VIR HI PELAAK FIR ZEYMAH?" (Stattdessen schickst du eine Sterbliche zu mir. Ist es das was du unter Respekt verstehst ,Bruder?) Er war nicht auf Streit aus. Aber er würde sich auch nicht einfach von Paarthurnax Drem.... den Frieden auferlegen lassen. Voliiznir war und blieb sein eigener Drog... sein eigener Herr. "ZUÚ UNAD DII VEN DIMAAR." (Ich wähle meinen Pfad selbst." erwiderte er grollend als Paarthurnax feststellte das er sich Zeit gelassen hatte. Trotz seines Tons wollte auch der Drittgeborene seine Differenzen mit dem Älteren beilegen. Das würde aber nur gehen, wenn man sich der Vahzen... der Wahrheit stellte anstatt ihr auszuweichen. Seine eisblauen Augen fixierten Paarthurnax genau. "ZU'U DREH NI GEVILD GLOZ WAH HI, ZEYMAH. NUZ ZU'U LOS NI JAHAAL WAH SIIV DAHRIN KO UTH WAH WAHL DII DREM VOTH HI. AHNEY MU NEY KRIIST USTIID AHRK BO PAHVOTH OL GRAH-ZEYMAHZIN. UV MU NEY QAHNAAR UN TOZEIN AHRK BO VOMEDAAS VEN ONTZOS. AHRK ZU'U FEN NI QIILAAN WAH HIN SULEYK DO DREM AHRK ONIKAAN OL LINGRAH HI DREH NI QIILAAN WAH DII SULEYK DO PAAR AHRK IMAAR." (Ich hege keinen Groll gegen dich, Bruder. Aber ich bin nicht bereit Frieden um des Friedens willen mit dir zu finden. Entweder wir beide stellen uns der Vergangenheit und kommen zusammen als Verbündete. Oder wir verweigern uns unserer Schuld und gehen wieder getrennte Wege. Aber ich werde mich nicht deiner Autorität aus Frieden und Weisheit beugen, sofern du dich nicht meiner aus Ambition und Kontrolle fügst." Voliiznir wollte keine Worte der Vensedren.... der Höflichkeit mehr hören. Entweder sie wussten voran sie waren oder dieses Tinvaak fand ein jähes Ende. Alles andere war Nev do Tiid..... Zeitverschwendung.

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Re: Hals der Welt - Gipfel

Beitrag von Paarthurnax am So Dez 03, 2017 9:22 am

Fredas, 13. Abenddämmerung
10:30 Uhr morgens

"KROSIS." (Kummer) dachte der Zweitgeborene als Voliiznir antwortete. Ja Paarthurnax hatte mit der Reaktion seines Zeymah... seines Bruders gerechnet. Er konnte froh sein das Voliiznir nicht schon einen Kampf in Erwägung zog, aber offenbar hatte auch sein Bruder mit zunehmenden Alter an Gelassenheit hinzugewonnen. Doch den Starrsinn teilte er mit Alduin. Der dritte Bruder. Aufstrebend, verletzlich und schwierig. Wie es bei Siidkiin....Drittgeborenen so oft der Fall ist. Früher schon waren Alduin und Voliiznir oft aneinandergeraten. Paarthurnax hatte immer die undankbare Aufgabe gehabt beide zu mäßigen, was nicht immer einfach war. Nun wo er selbst sich Alduin in den Weg gestellt hatte, musste Paarthurnax seinen jüngeren Zeymah von seinem Weg überzeugen. Das Voliiznir nach allem was vorgefallen war, überhaupt hierherkam, verbuchte Paarthurnax schon als einen kleinen Erfolg. Doch er wusste das er Voliiznir Fahraal... Antworten schuldig war. "NOL OBLAAT DO ALDUINS TUMAH WAH GON DO OK DAAK, ZU'U LOST LAHNEY HET WAH WODRAN JOORRE FAH FOS LOS BO FAH NIIN. ZU'U HIND ZU'U VUST LOST RUND HI DIMAAR. NUZ DII AHSOD LOS WAH RIID WEY WAH LIF PAH UNDIN AHRK WAH KRILON UN. FID DII PRUSTIIK WAH HI LOST DREN TOZ WAH VANKAR DO TIID, NU TOL ROK AHRK VOREY LOS HET ONTZOS. ZU'U DREY NI SEIK WAH VOFIR HI, VOLIIZNIR. AHRK ZU'U DREH NI LAAN FAH HIN ORLAAV FAH FOS ZU'U DREH. NUZ AHST JOK FAH MINDORAAN." (Seit dem Ende von Alduins Sturz zu dem Beginn seiner Rückkehr habe ich hier gelebt um die Sterblichen auf das vorzubereiten was sie erwartet. Ich wünschte ich hätte dich selbst finden können. Aber meine Aufgabe ist zu wichtig als alles hinter mich zu lassen und unseren Ruin zu riskieren. Meine Schülerin zu dir zu schicken geschah wegen fehlender Zeit, jetzt wo er und die anderen hier sind. Es war nicht meine Absicht dich zu kränken, Voliiznir. Und ich bitte auch nicht um deine Zustimmung für meine Aufgabe. Aber wenigstens für dein Verständnis.) Eine Weile herrschte Stille, als die beiden wieder sich nur anstierten, während Voliiznirs Schwanz Schnee unablässig zur Seite peitschte. "ZU'U LOS NUK WAH TINVAAK DO TOL FOS KOROS." (Ich bin bereit über das zu sprechen was vorgefallen ist.) sagte er ruhig und versuchte sofern das bei Voliiznir möglich war das Eis zu brechen. "ZU'U MINDOK KO HIN MIIN ZU'U KENT FON SAHLO DAHIK DREY KRILON WAH KROSON PAHVOTH VOTH FAAL JOORRE. NUZ WAAN HI VOS ZEY GELAAR AALKOS MU VIS BO PAHVOTH OL GRAH-ZEYMAHZIN. AHRK PAHFOS HIN SULEYK DO PAAR AHRK IMAAR FOSOTH. .... ZU'U LOS FLOGAH WAH KIIBOK OL LINGRAH OL NII DREH NI KROPAH VOTH DII AHSOD." (Ich weiß in deinen Augen muss ich schwach aussehen, weil ich gewagt habe mit den Sterblichen zusammenzuarbeiten. Aber wenn du es mich erklären lässt, können wir vielleicht als Verbündete zusammenkommen. Und was auch immer deine Autorität aus Ambition und Kontrolle bedeutet, so bin ich einverstanden ihr zu folgen solange sie meiner Aufgabe nicht entgegensteht.) Voliiznir wollte Zugeständnisse. Das verstand er. Aber es gab auch Grenzen. Und die zeigte er ihm auf. So konnte sein Zeymah wissen, woran sie aus Paarthurnax Sicht miteinander waren.
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