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Cidhna Mine

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Cidhna Mine

Beitrag von Sheogorath am Mi Nov 30, 2016 10:38 am

Wohl kein Gefängnis in Himmelsrand hat wohl dermaßen so traurige Berühmtheit in der jüngsten Geschichte erlangt wie die Cidhna Mine. Sie existiert schon lange und hat eine dunkle Geschichte. Als vor Jahrhunderten Jarl Soljund Schwarz-Föhre dieses Land regierte, verdreifachte sich der Abbau von Erzen im ganzen Land. Soljund war gierig nach dem Silber das sich vor allem in Markarth wie Sand am Meer fand. Und da die Stadt größtenteils vor politischen Gefangenen die Soljunds Tyrannei kritisierten überquoll, ersann dieser die damalig erschlossene Mine gleichzeitig als Gefängnis zu nutzen. Einer der grausamsten Orte Tamriels war geschaffen. Ein Gefängnis das gleichermaßen ökonomisch wie effizient war. Und aus dem man nicht ausbrechen konnte.  Über Jahrhunderte wurden Personen verschiedener Daseinsformen hier geschunden und gebrochen, während sie in der Dunkelheit Silber schürften ohne das Antlitz der Sonne jemals wieder zu sehen. Womöglich ist daraus auch Markarths berühmtes Sprichwort entstanden, das auch gleichzeitig auf die Besitzer der Cidhna Mine anspielt: "In Markarth fließen Blut und Silber." Nicht umsonst bedeutet Cidhna in der Sprache der Reikmannen "Silber". Das der Name Markarths im Rest von Himmelrand immer so einen schalen Beigeschmack hat, liegt vor allem  wahrscheinlich an dem Ruf und der Geschichte der Mine. Viele glauben das die Silber-Blut Familie die Abkömmlinge von Jarl Soljund sind, da dass Gefängnis bis zur Befreiung von Markarth durch die Widder-Rebellion in deren Händen verblieb. Zwar hat sich dies nun geändert, seit die Cidhna Mine nun wieder in der Hand des Jarltums ist, doch haben die Gefangenen dort immer noch nichts zu lachen. Vermutlich gibt es auch kein Gefängnis das jemals zwei so prominente Gefangenen wie Ulfric Sturmmantel und Thongvor Silberblut beherbergt hat.


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