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Mauern und Wehrgang

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Mauern und Wehrgang

Beitrag von Sheogorath am Fr Dez 16, 2016 9:54 am

Die Stadtmauer von Weißlauf ist schon sehr alt und rein vom Aussehen schon bessere Zeiten gesehen. Aber sie ist immer noch stabil und robust. Bei einer Schlacht werden die Mauern halten. Eine Eroberung ist nur über das Tor möglich. Man kann auf dem Wehrgang die ganze Stadt bis nach Drachenfeste umlaufen.

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Re: Mauern und Wehrgang

Beitrag von Benethor Brumbart am Di Feb 06, 2018 9:09 am

Fredas, der 13. Abenddämmerung 4Ä 201
14:30 Uhr

Benethor|Belethor come from: Marktplatz im Tieflandbezirk

Die beiden Brüder gingen auf das Tor von Weißlauf zu, doch ehe sie es passieren konnten, kamen Ihnen einige Rothwardonen entgegen. Sie waren in langen Stoffen gekleidet, so wie es in Hammerfell Brauch war. Doch ob diese Kleidung zu dieser Jahreszeit passte, war eine andere Geschichte. Einer der beiden Rothwardonen trat näher an sie heran.
"Kann man den beiden Herren helfen?"
Der Herangetretene richtete sein Augenmerk auf Benethor, welcher ihn angesprochen hatte.
"Durchaus, Bretone. Die Wache lässt uns nicht eintreten. Wir sind auf der Suche nach einer Rothwardonin. Habt ihr sie zufällig gesehen? Es heißt, sie arbeitet mit dem Aldmeri Bund zusammen."
Benethor überlegte lange. Er hatte eine Rothwardonin in der Beflaggten Mähre gesehen. Sie könnte auf die Beschreibung passen. Doch warum versteckte sie sich, wenn sie für den Aldmeri Bund arbeitete? Das machte keinen Sinn! So arrogant die Thalmor auch waren, würden sie niemanden fallen lassen, der sich auf ihre Seite schlägt. Irgendetwas konnte nicht stimmen an dieser Geschichte.
"Verzeiht, ich habe niemanden gesehen, der auf die Beschreibung passt", sprach der Rothaarige mit Entschlossenheit in den Augen. Der Rothwardone sah ihn lange, ehe sein Blick zu seinem Bruder schwenkte, der nur mit dem Kopf nickte.
Es dauerte eine Weile, bis der streng schauende Dunkelhäutige sich einem entnervten Seufzer hingab. Er bedankte sich anschließend und verlies mit seinem Begleiter die Stadt Weißlauf.
"So, ich hoffe, wir können nun endlich...", sprach Belethor erleichtert, doch wurde er vom Rufen des Namens seines Bruders unterbrochen. Es erklang hinter ihnen. Begleitet wurden diese Rufe von schweren Schritten und metallischem Klicken. Es war, als würde eine Waffenlieferung die Straße hinunterrollen.
"Talos, sei Dank! Ich habe euch noch erwischt", sprach sie, während sie um jeden Atemzug kämpfte, der in ihrer Lunge landete.
Die Frau stellte sich als Uthgerd, die Unbeugsame heraus. Scheinbar hatte sie ihm noch etwas zu sagen. Sie kniete sich nieder und hielt ihm ihren Stahlzweihänder entgegen.
"Eure Geschichten über eure Vergangenheit als Ritter hat mich hierzu bestärkt. Vor euch zu treten."
Uthgerd lies eine lange Pause. Der Bretone hätte wohl mit allem gerechnet, doch nicht mit den nächsten Worten. Sie fand sie, als wieder frei sprechen konnte, ohne dem fehlendem Atem zu unterliegen.
"Ich bitte euch, Benethor Brumbart, nehmt mich als Euren Knappen auf und lehrt mich die große Kriegkunst der Ritter des Drachens! Ich schwöre, bei den Neun, dass ich Euch in jeder Lebenslage beschützen und zur Seite stehen werde. Ebenso schwöre ich, Eure Lehren aufzunehmen und sie zu eigen zu machen. Darum gelobe ich heute feierlich meine Treue und mein Schwert euch zu widmen", Uthgerd andächtig. Die große Frau wirkte auf den Knien zwar kleiner, doch reichte ihr Kopf trotzdem bis zur Brust von Benethor.
Sein Bruder hatte sich dies augenrollend mit angesehen. Es war ihm anzusehen, dass er von der Ehre des Kampfes der Nord und den Tugenden der Ritter von Hochfels nicht viel hielt.
Doch Benethor legte ein Lächeln auf.
"Nun denn, Uthgerd, die Unbeugsame. Ich nehme Euren Schwur an und ebenso erlaube ich es Euch mein Knappe zu sein. Nehmt sämtliches Wissen in Euch auf und nutzt es weise."
Uthgerd stand langsam auf und überragte die beiden Brüder mit einer Kopfeslänge. Belethor war es schon immer unangenehm gewesen, wenn Frauen größer waren als er, weswegen er selten einen Weg in die Beflaggte Mähre gefunden hatte. In Himmelsrand gab es eben überwiegend große Frauen.
Benethor wollte ihr ihre Waffe wieder geben, doch wunk sie ab.
"Das ist die Waffe der alten Uthgerd. Ab heute möchte ich jemand anderes sein und ich will mit meiner Waffe anfangen", sprach sie aus und verschwand kurz in der Schmiede "Zur Kriegsjungfer" und unterhielt sich mit einer rothwardonischen Frau, welche ihr die Waffe abnahm und ihr eine neue dafür gab.
Es war ein großer Hammer. Um genau zu sein, war es ein Kriegshammer, welcher aus Stahl geformt worden war.
Die Waffe erinnerte ihn ein wenig an seinen Streitkolben, welcher die kleinere Ausführung davon zu sein schien. Insgesamt wirkte Uthgerd mit ihrem Hammer nach einer größeren Ausführung von Benethor. Aber es störte ihn nicht. Als die Nord zufrieden mit dem Kriegshammer aus der Schmiede kam, bewegte sich Belethor nervös auf der Stelle.
"Ich würde gerne vor der Abenddämmerung in Rorikstatt ankommen. Auch wenn ihr beide ausseht, als könntet ihr einen Riesen mit Leichtigkeit jeden Finger einzeln brechen, will ich es nicht drauf ankommen lassen."
Benethor nickte seinem Bruder zu und gab Uthgerd zu verstehen, dass sie nun aufbrechen mussten. Diese nickte ebenfalls.
Und so machten sich die drei Gefährten auf nach Rorikstatt, wo ein weiteres Familientreffen auf den Rothaarigen wartete.

Benethor|Belethor|Uthgerd go to: Schankraum
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